Sonographie-Einheit

Abdomensonographie
(Bauchultraschall)

Nr. 1 in der Abklärung zahlreicher gastroenterologischer Erkrankungen

Je nach Konstitution und den individuellen anatomischen Gegebenheiten erlaubt der Bauchultraschall in der Hand des erfahrenen Untersuchers eine sehr gute erste Beurteilung der inneren Bauchorgane, wie Nieren, Gallenblase, Gallenwege, Leber, Milz, Darm oder Bauchspeicheldrüse. Das macht diese Untersuchungsmethode bei der Diagnostik z.B. von unklaren Bauchschmerzen zu einem unverzichtbaren Baustein.

Ferner dient er der Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung bzw. der Beurteilung des Therapieansprechens sowohl bei entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulitis oder einer Gallenblasenentzündung als auch bei Krebserkrankungen z.B. zur Kontrolle von Veränderungen in der Tumorgröße oder zur Überprüfung von Metastasen etc.. Ein großer Vorteil für den Patienten besteht darin, dass die Sonographie mit keinerlei Strahlenbelastung oder anderen Risiken bzw. möglichen negativen Auswirkungen auf den Körper verbunden ist und daher auch problemlos oft wiederholbar ist z.B. für regelmäßige Kontrolluntersuchungen.