Adipositas-Erkrankung: Erkennen & Behandeln

Für einen dauerhaften Erfolg!

Es geht nicht um Willenskraft.
Es geht um Ihre Gesundheit.

Vielleicht haben Sie schon vieles versucht. Diäten, Verzicht, mehr Bewegung – und immer wieder die Hoffnung, dass es diesmal dauerhaft gelingt. Wenn das Gewicht trotzdem zurückkommt, kann das frustrieren und belasten. Adipositas ist eine chronische Erkrankung. Und sie ist behandelbar.

Moderne medizinische Möglichkeiten können dabei helfen, Gewicht nachhaltig zu reduzieren und die Gesundheit zu verbessern. Welcher Weg für Sie der richtige ist, lässt sich ganz individuell herausfinden. Ohne Vorwürfe. Ohne Druck. Mit Verständnis und medizinischer Begleitung.

Informieren Sie sich:   Unsere Angebote / Behandlungsspektrum bei Adipositas

Gemeinsam die passende Behandlung finden

Vielleicht haben Sie bereits vieles versucht und fragen sich, ob eine medizinische Behandlung für Sie infrage kommt. Diese Frage müssen Sie nicht allein beantworten. In einem persönlichen Gespräch können Ihre gesundheitliche Situation, mögliche Begleiterkrankungen und Ihre bisherigen Erfahrungen betrachtet werden. Darauf aufbauend lässt sich gemeinsam entscheiden, welche Behandlung sinnvoll sein kann.

Am Anfang zählt der 1. Schritt: Zur Anfrage einer Adipositas-Sprechstunde senden Sie uns bitte eine E-mailanfrage mit dem Betreff "Adipositassprechstunde" an: info@zentrum-magen-darmgesundheit.de

Bitte füllen Sie vor Ihrem ersten Sprechstundentermin bei uns diesen Adipositas-Fragebogen aus und bringen Sie ihn mit!

Erfahren Sie hier mehr zur Expertise des beratenden Arztes PD Dr. Thomas Zimmer

 

BMI-Rechner
Body Mass Index: Gradeinteilungen und mögliche Folgeerkrankungen

Die Abstufung in unterschiedliche Grade erfolgt vor allem zur Abschätzung der tendenziellen Gefahr für mögliche Begleit- und Folgeerkrankungen, die sowohl Lebensqualität als auch die Lebenserwartung mindern.

Adipositas:

  • Grad I: erhöht
  • Grad II: hoch
  • Grad III: sehr hoch

Häufige Begleiterkrankungen sind z.B.:

  • Arterielle Hypertonie,
  • Diabetes Mellitus Typ 2,
  • kardiovaskuläre Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, peripher-arterielle Verschlusskrankheit p-AVK),
  • Fettstoffwechselstörungen,
  • Harnsäureerhöhung,
  • degenerative Gelenkerkrankungen,
  • Schlafstörungen,
  • Refluxerkrankung,
  • Fettlebererkrankung,
  • psychische Störungen,
  • Impotenz, Unfruchtbarkeit u.a..
  • Auch das Risiko für bestimmte Tumorerkrankungen ist erhöht.